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UCI MTB CXO Welt Cup Nove Mesto

Aktualisiert: vor einem Tag

Vom 28. September bis am 4. Oktober fand im Tschechischem Nove Mesto der erste UCI MTB XCO Welt Cup statt. Es war somit auch der einzige Welt Cup in diesem Jahr.

Simon hatte zwei Rennen, eines am Donnerstag und das andere am Samstag.

Andrin hatte ein Junioren World Series am Samstag.

Simon startete mit der Nationalmannschaft und trug somit das Schweizer Trikot.

Anfangs Woche hat es sehr viel geregnet, somit wurde die Strecke und vor allem die sehr vielen Wurzeln sehr rutschig. Nove Mesto ist eine sehr technische Strecke mit sehr vielen Wurzeln, harten technischen Aufstiege und zwei Rock Garden.


Am Donnerstag hatte ich nicht gerade einen optimalen Tag erwischt. Ich kam nicht vom Fleck und endete das Rennen als 49. von 81 Fahrern, die das Ziel erreichten. Im Rennen habe ich aber viel gelernt was ich verbessern kann am Samstag. Dies versuchte ich in dem zweiten Rennen zwei Tage späte umzusetzen. Einige Streckenabschnitte musste ich nochmals gut anschauen und meine Linienwahl etwas optimieren.

Am Samstag stand ich mit einem sehr gutem Gefühl am Start. In der Startrund konnte ich viele Fahrer überholen. Dann legte ich zwei sehr gute Runden hin, konnte meine Verbesserung vom ersten Rennen gut umsetzen und lag auf Position 28.

Kurz vor dem Ziel reiste mir die Kette. Ich rannte oder fuhr wo es ging so schnell wie möglich in die nächste Techzone, die gut ein Kilometer entfernt war. Zum Glück bin ich im laufen nicht all zu schlecht. In der Techzone angekommen fragte ich nach einer Kette, denn Swiss Cycling war nur in der zweiten Techzone. Doch niemand wollte mir ein Kette geben, nicht einmal die anderen Schweizer Team die Vorort waren. Sehr enttäuschend von Ihnen. In diesem Moment habe ich sehr viel über Personen, Teams und fairplay gelernt.

Also musste ich aus dem Rennen gehen, DNF nach einer sehr sehr guten ersten Rennhälfte.


Andrin hatte mehr Glück. Er musste zwar sehr weit hinten starten, doch konnte sich konstant nach vorne arbeiten. Seine Aufholjagd auf der wurzeligen Strecke kostete aber sehr viel Energie. Diese fehlte ihm um noch weiter nach vorne zu fahren. Doch am Ende reichte es für ein 46. Platz. Mit dem er zufrieden ist. Er konnte nochmals einige Erfahrungen sammeln in einem Rennen mit Fahrer aus der ganzen Welt. Was sicher eine gute Erfahrung ist für die EM im Tessin in zwei Wochen.

Bild: EGO-Promotion

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